Über mich |
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Geboren wurde ich 1968 in Karlsruhe, kurz danach zog meine Familie (zurück) nach Zweibrücken, wo ich aufwuchs und zur Schule ging. Nach dem Abitur 1988 begann ich in an der Universität Saarbrücken ein Psychologiestudium. Schon bald lernte ich meinen späteren Mann kennen, unsere beiden Kinder, ein Sohn und eine Tochter, wurden 1991 und 1993 geboren.
Parallel zur Familienarbeit führte ich mein Studium fort und absolvierte neben den üblichen Vorlesungen und Seminaren zwei mehrwöchige Praktika, eines in einer psychotherapeutischen Praxis, eines in der psychiatrischen Abteilung einer Klinik in Darmstadt, wo wir inzwischen aus beruflichen Gründen hingezogen waren.
1998 erfolgte der Umzug in die Karlsruher Gegend.
Kurz vor Studienende kam ich über eine Bekannte mit der Homöopathie in Kontakt und erfuhr die wunderbare Heilkraft dieser Methode am eigenen Leib, nachdem die Schulmedizin mir nicht wirklich weiterhelfen konnte. Neugierig und fasziniert las ich mich in das Thema ein und belegte im Jahr 2002 einen mehrwöchigen Schnupperkurs beim Homöopathie-Lehrinstitut Ars Curandi unter der Leitung der Heilpraktikerin Susanna Melzer.
Schon lange interessierte ich mich für naturheilkundliche Themen allgemein, sodass ich schließlich beschloss, mein Studium aufzugeben und Heilpraktikerin zu werden.
In den Jahren 2003/2004 bereitete ich mich am Homöopathie-Lehrinstitut Ars Curandi und bei der Gesellschaft für medizinische Fortbildung Dura Mater intensiv auf die Heilpraktikerprüfung durch das Gesundheitsamt Karlsruhe vor.
Im Herbst 2004 erfolgte die schriftliche und mündliche Überprüfung und ich erhielt die "Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung", das heißt, ich darf die Heilkunde ausüben ohne Ärztin zu sein und darf (bzw. muss sogar) die Berufsbezeichnung "Heilpraktikerin" führen.
Parallel zur Prüfungsvorbereitung las ich mich durch naturheilkundliche Literatur, informierte mich im Kollegenkreis und im Internet, um einen umfassenden Überblick über die Alternativmedizin zu bekommen. Näheres Interesse entwickelte ich neben der Homöopathie für zwei der so genannten klassischen Ab-und Ausleitungsverfahren, das Schröpfen und das Baunscheidtieren, sowie für Heilweisen auf energetischer Ebene, wie etwa Reiki. Im März und Juli 2004 ließ ich mich in den ersten und zweiten Reiki-Grad einweihen. Zur weiteren Orientierung belegte ich verschiedene Kurse in der VHS Ettlingen und im Naturheilverein Pforzheim (Kinesiologie, Breuß-Massage, Craniosakrale Therapie).
Im Sommer 2005 absolvierte ich einen einwöchigen Intensivkurs in der Reflexzonentherapie am Fuß am Lehrinstitut von Hanne Marquardt, einer europaweit anerkannten Meisterin dieser Therapierichtung.
Seit Frühjahr 2005 beschäftige ich mich intensiv mit dem überaus faszinierenden Thema Familienstellen, lese Bücher dazu und nehme regelmäßig an einer offenen Aufstellungsgruppe in Pforzheim teil (näheres hierzu).
Von 2005 bis 2007 absolvierte ich eine gründliche und umfassende Ausbildung (600 Stunden) an der Schule für Klassische Homöopathie unter der erfahrenen und engagierten Leitung des versierten Boger-Kenners Dr. Norbert Winter in Karlsruhe
Zusätzliche regelmäßige Teilnahme an Arbeitskreisen und Übungsgruppen sind für mich ebenso selbstverständlich wie die ständige Weiterbildung in Form ausgewählter Seminare. Sehr wichtig ist mir auch das fortlaufende Studium der umfangreichen homöopathischen Literatur sowie die Auseinandersetzung mit diversen Fachzeitschriften.
Für die klassische Homöopathie als Hauptmethode für meine Praxis hatte ich mich schon längst entschieden, wollte aber auch gerne ergänzend mit meinen Händen arbeiten.
Schließlich hörte ich von der Dorn-Therapie, las mit wachsender Begeisterung einige Bücher darüber und erlernte die Methode im Februar 2005 bei Günther Groß, einem langjährigen, engen Mitarbeiter Dieter Dorns. Kurz darauf hatte ich Gelegenheit bei einem erfahrenen Dorntherapeuten, dem Heilpraktiker Albert Tremmel, zu hospitieren.
Im Januar 2007 vertiefte ich meine Kenntnisse in einem Kurs bei Sven Koch in Freiburg. Sven Koch hat die Dorn-Methode von Jugend an bei seinem Vater Helmut Koch, einem deutschlandweit bekannten Dorn-Therapeuten und Buchautor, erlernt und hält mittlerweile seit Jahren selbst Kurse ab. Er führt in Freiburg eine erfolgreiche Praxis und veröffentlicht Beiträge zur Dorn-Therapie in Fachzeitschriften.
Einmal im Monat veranstaltet er in seiner Praxis offene Dorn-Therapeuten-Treffen. Dort werden Fragen beantwortet, es wird praktisch geübt und es gibt sogar die Möglichkeit, nach Voranmeldung eigene Patienten zur Supervision mitzubringen.
Fasziniert und berührt von der Schönheit und Heilkraft der Klangschalen belegte ich im Januar 2009 bei Elke Olivia Hermann einen Kurs in Klang-Massage nach Peter Hess. Ich kombiniere Elemente daraus mit der so beliebten und bewährten Breuß-Massage.
Ich habe meinen Traumberuf gefunden. So ist mir die ständige Vervollkommnung meiner Kenntnisse und Fertigkeiten ein wichtiges Anliegen und gleichzeitig große Freude. Wo meine persönlichen Grenzen erreicht sind, hört der Wirkungsbereich meiner Therapiemethoden jedoch unter Umständen noch lange nicht auf. Um meine Patientinnen und Patienten in ihrem Heilungsprozess stets optimal begleiten zu können, finde ich daher - falls notwendig - Möglichkeiten der konkreten Hilfestellung und Supervision in einem starken Netzwerk aus LehrerInnen und KollegInnen.
Falls Sie Fragen haben oder einen Termin verabreden möchten, rufen Sie bitte einfach an oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Sie finden die entsprechenden Daten unter Kontakt.
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© 2009 Sabine Scheerer - Heilpraktikerin, web www.heilpraxis-scheerer.de, email mail@heilpraxis-scheerer.de